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D-FENCE Electronic Fencing and Security Systems Ltd.D-FENCE Electronic Fencing and Security Systems Ltd.

Die Bedrohung · Drohnen über einem Standort ohne Infrastruktur?

D-DRONE

Ein mobiler Überwachungsturm mit dem Drohnenabwehrmodul oben am Mast: Er kommt an, baut auf und schließt den Bereich in Minuten.

Konzept
< 10 minSolar · 0 kW360° RF + Radar + EO/IR
D-DRONE-Präsentation, Folie 1: AI-EYE IN THE SKY + Drohnenabwehr, der mobile Überwachungsturm mit dem Drohnenabwehrmodul oben am Mast, die Sicherheit im Sprungverfahren in vier Schritten und die Einsatzorte (auf Spanisch)

Eine Zone sichern, dann springt dieselbe Einheit zum nächsten Punkt.

D-DRONE verbindet AI-EYE IN THE SKY, den mobilen solaren Überwachungsturm von D-FENCE, mit einem Drohnenabwehrmodul oben auf dem 12 m hohen Teleskopmast. Ein Fahrzeug bringt den Anhänger überallhin, ohne vorhandene Infrastruktur, und in unter 10 Minuten sind Mast, Kameras und Drohnenabwehrmodul einsatzbereit.

01

In unter 10 Minuten einsatzbereit

Mast, Kameras und Drohnenabwehrmodul vor Ort bereit, ohne vorhandene Infrastruktur.

02

0 kW aus dem Netz

Solar + Lithium-Akku: funktioniert dort, wo es keinen Strom gibt.

03

360°-Erkennung und Gegenmaßnahmen

RF, Radar, Akustik und EO/IR in einer Führung, der Bediener behält die Kontrolle.

Der RF- und SIGINT-Sensor erkennt Drohnentyp, Kurs und den Standort des Piloten; Radar und Akustiksensoren verfolgen auch Bedrohungen ohne RF-Aussendung, und die EO/IR- und PTZ-Kameras am Mast bestätigen sie optisch. Alles läuft in D-COMMAND CONTROL zusammen: eine Spur pro Bedrohung, automatische Alarme per SMS, Sirene und Licht sowie selektive Soft-Kill-Gegenmaßnahmen, freigegeben durch den Bediener.

Sicherheit im Sprungverfahren: Eine Zone wird gesichert, der Einsatz erfüllt, und dieselbe Einheit zieht zum nächsten Punkt. Für Häfen, Stadien, Besuche von Persönlichkeiten, Veranstaltungen, kritische Infrastruktur und Standorte ohne Stromnetz. Auslegungswerte der D-Fence-C-UAS-Familie; Reichweiten und Endkonfiguration werden im Angebot bestätigt. Der Einsatz von Störsendern erfordert eine Frequenzgenehmigung.

Von der ersten Berührung zur richtigen Reaktion.

  1. Schleppen

    Ein Fahrzeug bringt den Anhänger überallhin, ohne vorhandene Infrastruktur.

  2. Aufbauen

    Mast, Kameras und Drohnenabwehrmodul in unter 10 Minuten einsatzbereit.

  3. Bereich schließen

    360°-Erkennung und Gegenmaßnahmen über dem Perimeter, der Bediener entscheidet.

  4. Springen

    Einsatz beendet, die Einheit baut ab und zieht zum nächsten Standort.

Vollständig gezeigt.

Jedes Bild öffnet sich in voller Größe. Produktblätter werden vollständig gezeigt, genau so, wie D-FENCE sie veröffentlicht.

Spezifikationen & Dokumente.

SpezifikationenD-DRONE
Plattform
AI-EYE IN THE SKY 5.0: Solaranhänger mit 12-m-Teleskopmast
Aufbau
Mast, Kameras und Drohnenabwehrmodul in < 10 min einsatzbereit
Energie
Solar + Lithium 11,77 kWh; 0 kW aus dem Netz
Abdeckung
360°-Erkennung und Gegenmaßnahmen
RF-Erkennung
70 MHz–6 GHz (erweiterbar auf 8,4 GHz); Drohne-Fernsteuerung 2–5 km bei Sichtverbindung; 500+ Signaturen, OTA-Updates; < 2 s vom Signal zur Klassifizierung
Radar (Stufe 2)
FMCW oder Puls-Doppler, X–Ku-Band; Erkennung 2–5 km (RCS 0,01 m²)
EO/IR
1080p, 30-fach optischer Zoom; Wärmebild 640×480 LWIR; erkennen 2 km, wiedererkennen 1 km, identifizieren 0,5 km (kleine Drohne)
Akustik
4–8 Mikrofone, 360°-Abdeckung, 200–800 m
Gegenmaßnahmen
Selektiver Soft-Kill nach Protokoll; 3–8 km rundum, bis 10 km sektoral; GNSS-Option für eine kontrollierte Landung
Führung und Kontrolle
D-COMMAND CONTROL: Multisensor-Fusion, eine Spur pro Bedrohung, 2D/3D-GIS-Karte, KI-Klassifikator Drohne/Vogel/Rauschen, ADS-B-Abgleich
Latenz
Vom Sensor zum Bildschirm < 300 ms
Alarme
SMS an hinterlegte Nummern, Sirene und Licht
Kommunikation
5G/4G mit VPN; Aufzeichnung lokal und in der Cloud
Kameras der Plattform
6: 4 feste + 2 PTZ mit 25-fach-Zoom; Erkennung bis 2.200 m
Hinweis
Auslegungswerte; die Endkonfiguration wird im Angebot bestätigt. Störsender nur mit Frequenzgenehmigung; ausschließlich Soft-Kill.

Ausschreibungstext, fertig für Ihr Leistungsverzeichnis.

Übernehmen Sie ihn in Ihr Leistungsverzeichnis. Er beschreibt das System anhand seiner Leistungsanforderungen, sodass jede Alternative jeden Punkt erfüllen muss.

D-DRONEAusschreibungstextDatenblatt
  1. Allgemeines

    Vorzusehen ist D-DRONE von D-FENCE Electronic Fencing and Security Systems Ltd. (zertifiziertes Qualitätsmanagement nach ISO 9001:2015) oder ein freigegebenes gleichwertiges System, das alle Anforderungen dieses Abschnitts erfüllt.

  2. Funktion

    Ein mobiler Überwachungsturm mit dem Drohnenabwehrmodul oben am Mast: Er kommt an, baut auf und schließt den Bereich in Minuten.

  3. Das System muss bieten

    • RF- + SIGINT-Sensor: Drohnentyp, Kurs und Standort des Piloten.
    • Radar und Akustik: 360°-Spuren und Bedrohungen ohne RF-Aussendung.
    • EO/IR- und PTZ-Kameras: Optische Bestätigung vom Mast des AI-EYE IN THE SKY.
    • PIDS-Zaun: Bodeneindringen auf derselben Karte.
    • Automatischer Alarm: SMS an hinterlegte Nummern, Sirene und Licht.
    • Gegenmaßnahmen: Selektiver Soft-Kill, vom Bediener freigegeben.
    • Aufzeichnung und Auswertung: VMS/NVR lokal und in der Cloud, intelligente Suche.
    • Fernsteuerung: Leitstelle über 5G/4G mit VPN.
  4. Technische Anforderungen

    • Plattform: AI-EYE IN THE SKY 5.0: Solaranhänger mit 12-m-Teleskopmast
    • Aufbau: Mast, Kameras und Drohnenabwehrmodul in < 10 min einsatzbereit
    • Energie: Solar + Lithium 11,77 kWh; 0 kW aus dem Netz
    • Abdeckung: 360°-Erkennung und Gegenmaßnahmen
    • RF-Erkennung: 70 MHz–6 GHz (erweiterbar auf 8,4 GHz); Drohne-Fernsteuerung 2–5 km bei Sichtverbindung; 500+ Signaturen, OTA-Updates; < 2 s vom Signal zur Klassifizierung
    • Radar (Stufe 2): FMCW oder Puls-Doppler, X–Ku-Band; Erkennung 2–5 km (RCS 0,01 m²)
    • EO/IR: 1080p, 30-fach optischer Zoom; Wärmebild 640×480 LWIR; erkennen 2 km, wiedererkennen 1 km, identifizieren 0,5 km (kleine Drohne)
    • Akustik: 4–8 Mikrofone, 360°-Abdeckung, 200–800 m
    • Gegenmaßnahmen: Selektiver Soft-Kill nach Protokoll; 3–8 km rundum, bis 10 km sektoral; GNSS-Option für eine kontrollierte Landung
    • Führung und Kontrolle: D-COMMAND CONTROL: Multisensor-Fusion, eine Spur pro Bedrohung, 2D/3D-GIS-Karte, KI-Klassifikator Drohne/Vogel/Rauschen, ADS-B-Abgleich
    • Latenz: Vom Sensor zum Bildschirm < 300 ms
    • Alarme: SMS an hinterlegte Nummern, Sirene und Licht
    • Kommunikation: 5G/4G mit VPN; Aufzeichnung lokal und in der Cloud
    • Kameras der Plattform: 6: 4 feste + 2 PTZ mit 25-fach-Zoom; Erkennung bis 2.200 m
    • Hinweis: Auslegungswerte; die Endkonfiguration wird im Angebot bestätigt. Störsender nur mit Frequenzgenehmigung; ausschließlich Soft-Kill.
  5. Detektionsablauf

    1. Schleppen: Ein Fahrzeug bringt den Anhänger überallhin, ohne vorhandene Infrastruktur.
    2. Aufbauen: Mast, Kameras und Drohnenabwehrmodul in unter 10 Minuten einsatzbereit.
    3. Bereich schließen: 360°-Erkennung und Gegenmaßnahmen über dem Perimeter, der Bediener entscheidet.
    4. Springen: Einsatz beendet, die Einheit baut ab und zieht zum nächsten Standort.
  6. Einzureichende Unterlagen

    Vor der Installation legt der Auftragnehmer das Datenblatt des Herstellers, die Montageanleitung und den Zonenplan zur Freigabe vor.

Besprechen Sie Ihr Projekt.

Nennen Sie uns Standort, Bedrohungslage und Perimeter. D-FENCE-Ingenieure schlagen die passende Barriere, Sensorik und Plattform vor, bereit zur Umsetzung durch Ihren Errichter.

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